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Ein Treffpunkt der Jugend, was alles so möglich ist (Tischtennis, Sport, Bildung, Turniere, Bürgertreff, Skat)




Sponsoren für den Jugend- und Freizeittreff Güldendorf gesucht!
In unserem Ort leben ca. 1000 Einwohner. Davon sind ca. 300 Kinder und Jugendliche. Schon seit mehreren Jahren sind die Jugendlichen mit Unterstützung ehrenamtlicher Bürger um die Errichtung eines Jugendtreffs bemüht. Bedenken Sie bitte, unsere Kinder sind die Zukunft von Morgen!

Zu Hause vor dem PC, Fernseher oder auf der Strasse rumhängen ist oft die einzigste Freizeitbeschäftigung der Kinder, denn für Disco und Kino reicht das Taschengeld nicht lange. In einem Freizeittreff finden sie Kontakt zu gleichaltrigen, können gemeinsam spielen und auch lernen.
Verschiedene Projekte wurden bisher in Angriff genommen, doch bisher scheiterten sie entweder an der Unflexibilität unserer Stadtverwaltung und deren Ämter oder an den finanziellen Voraussetzungen!


Das ehemalige Gärtnerhaus auf dem Grundstück der Kindertagesstätte „Parkschlösschen
Das ehemalige Gärtnerhaus auf dem Grundstück der Kindertagesstätte „Parkschlösschen“ im Kämmereiweg sollte saniert werden. (Anklicken für Vollbild)
Aufräumaktion
Jugendliche aus Güldendorf helfen beim Aufräumen (Anklicken für Vollbild)
Das war unser erstes Projekt 1999 !

Das ehemalige Gärtnerhaus auf dem Grundstück der Kindertagesstätte „Parkschlösschen“ im Kämmereiweg sollte saniert werden. Hier scheiterte es weder an der Stadtverwaltung noch an der Eigeninitiative unserer Kinder und Jugendlichen, davon gab es reichlich, sondern an den hohen Kosten der Sanierung! Da halfen weder Eigenleistung, noch das hohe ehrenamtliche Engegement der Freiwilligen Feuerwehr und anderer Einwohner.
Bild der gekauften Container
Diese Container hätten zusammen aufgebaut eine Fläche von 90 m² ergeben.
Das war unser zweites Projekt (2003)

Mit Hilfe unseres Projektleiters, dem Geschäftsführer der AOS, wurden mehrere Container beschafft. Trotz aller Bemühungen unsererseits und der teilweisen Unterstützung von einigen Stadtämtern, zerplatzte dieser Traum an der Unflexibilität einiger Ämter und an baurechtlichen Barrikaden! Hier stellt sich die Frage, ob überhaupt seitens der Stadt, Wege zur Genehmigung gesucht wurden, denn alle anderen Voraussetzungen waren gegeben. Es gab einen Standort, viele ehrenamtliche Helfer und sogar Firmen wollten uns bei der Aufstellung behilflich sein. Doch wer denkt das sich unsere Kinder und Jugendlichen unterkriegen lassen und aufgeben, der irrt! Nunmehr es gibt ein neues, aus unserer Sicht, realisierbares Projekt.
Das neue Projekt (Planzeichnung)
Es handelt es sich um einen soliden und einfachen Neubau. Dieser ist kostengünstig, ausbaufähig und soll trotzdem allen Ansprüchen gerecht werden.
Unser neues Projekt (2004) !

Es hat sich eine Gruppe gebildet, die unsere Kinder und Jugendlichen unterstützen. Dabei handelt es sich u.a. um einen Vertreter des Ortsbeirates, der AWO als Träger, den Geschäftsführer der Firma AOS/ROS, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, einen Architekten aus dem Ort, Herrn Derling als Vertreter der Stadt Frankfurt(Oder) und vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern. Die genannten Vertreter haben sich zusammengesetzt, um nun endlich „Nägel mit Köpfen“ zu machen. Es wurde ein neues Projekt entwickelt. Diesmal sieht alles sehr vielversprechend aus. Genehmigungen sind und werden erteilt.