Finden

Finden Sie den gewünschten Inhalt auf dieser Internetseite oder im Internet:

Internet Gueldendorf.de

Aktuell:

Verstaltungskalender 2017
FlyVKa17_dr.pdf
Adobe Acrobat Dokument 540.7 KB

Neuer Güldendorf-Kalender 2017

 

Der Heimatverein Tzschetzschnow – Güldendorf e.V. hat zum 6. Mal in Folge einen Foto-Kalender von Güldendorf herausgebracht. Für den Güldendorf-Kalender 2017 wurden Fotos von einigen Hobbyfotografen ausgewählt. Der Kalender im Querformat der Größe A3 ist in Folie eingeschweißt. Er kostet 7,50 €. Die ersten Exemplare können zum Erntefestes am Stand des Heimatvereins gekauft werden.

 

Und ab dem 26.08.2016 bei folgenden Vereinsmitgliedern erworben werden:

 

  • Reinhard Liebholz, Hinter den Höfen 30, Tel.  532751
  • Rüdiger Draßdo, Heißer Kohlhofweg 18, Tel.  544881

  • Gerhard Tietz, Seestraße 26, Tel.  526165
  • Werbeargentur
    Annett Walter, Seestraße 18, Tel.: 6802835

Die Einnahmen kommen dem Ortsteil Güldendorf zu Gute. Wenn Sie den Kalender kennenlernen wollen, klicken Sie bitte hier:

 

Aushang für den Kalender 2017
AushangK16_Kalender.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

Brände in Tzschetzschnow

1626

Söldner (30-jähriger Krieg) steckten den zum Pfarrgrundstück gehörende Hof an, er brannte ab

1633

Das Vorwerk wird eingeäschert

1673

Einige Häuser brennen ab

1785

Einige Gebäude des Gutes sowie mehrere Höfe brannten ab

08.09.1811

Großbrand bei starken Nordwind! In den hinteren Gebäuden des Oberkruges brach das Feuer aus. Innerhalb von 10 Minuten standen 20 Höfe in Brand! Ein Familienhaus des Vorwerkes sowie der Dorfkrug (Oberkrug) brannten ab, 27 Familien waren betroffen

26.06.1845

Dem Tischlermeister Krüger brannte Haus und Hof ab. Ursache war Brandstiftung durch einen Jungen

10.11.1871

Die mit Getreide gefüllte Pfarrscheune brannte ab, die Feuerwehr -unterstützt durch Mannschaften aus Markendorf und Lossow- konnte nur noch die Brandstelle sichern

1874

Dem Eigentümer Carl Wilhelm Kirchner brennen einige Gebäude seiner Vorwerks ab

23.07.1899

Eine Scheune und ein Stall der Mittelmühle brannten ab

18.12.1905

Die Scheune des Zimmermanns Gerasch brannte ab

20.07.1906

Blitzeinschlag beim Schuhmacher Kühn, die Feuerwehr kommt wegen Radbruchs zu spät, aber mit Hilfe der Nachbarn kann der Dachstuhl gelöscht werden

01.11.1906

Haus und Stall der Familie Hape brannten nieder, die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Brandes auf das Grundstück von Pasche verhindern. Jedoch wurde das Strohdach der Krügers durch Funkenflug entfacht, sie brannte ab

11.05.1907

Beim Kossäten Jahn brennt die Scheune vollständig ab, das Vieh konnte gerettet werden

08.01.1908

Beim Bergbesitzer Klugert brannte die Scheune ab, ein Übergreifen auf die Gaststätte Tzschetzschnower Schweiz konnte die Feuerwehr verhindern. Das Vieh wurde gerettet

13.06.1908

Bei Otto Greiser brannte der Stall und die Scheune ab, das Vieh wurde gerettet. Mehrere Wagen und eine Dreschmaschine verbrannten. Die Frankfurter und Lossower Feuerwehr unterstützten

23.09.1919

In der Gaststätte Hubertus im Buschmühlenweg brannte der Dachstuhl, die Feuerwehr konnte den Brand löschen

11.05.1926

Waldbrand am Exerzierplatz im Magristratsforst. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung auf größere Flächen verhindern

13.04.1939

Brand im Güldendorfer Forst, Einsatz der Feuerwehr

Juni 1945

Das durch den Krieg beschädigte Kirchengebäude brennt nach Blitzschlag völlig aus. Alles Inventar ging dabei zugrunde.

22.09.1952

Eine Scheune in Güldendorf brannte ab.