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Verstaltungskalender 2017
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Neuer Güldendorf-Kalender 2017

 

Der Heimatverein Tzschetzschnow – Güldendorf e.V. hat zum 6. Mal in Folge einen Foto-Kalender von Güldendorf herausgebracht. Für den Güldendorf-Kalender 2017 wurden Fotos von einigen Hobbyfotografen ausgewählt. Der Kalender im Querformat der Größe A3 ist in Folie eingeschweißt. Er kostet 7,50 €. Die ersten Exemplare können zum Erntefestes am Stand des Heimatvereins gekauft werden.

 

Und ab dem 26.08.2016 bei folgenden Vereinsmitgliedern erworben werden:

 

  • Reinhard Liebholz, Hinter den Höfen 30, Tel.  532751
  • Rüdiger Draßdo, Heißer Kohlhofweg 18, Tel.  544881

  • Gerhard Tietz, Seestraße 26, Tel.  526165
  • Werbeargentur
    Annett Walter, Seestraße 18, Tel.: 6802835

Die Einnahmen kommen dem Ortsteil Güldendorf zu Gute. Wenn Sie den Kalender kennenlernen wollen, klicken Sie bitte hier:

 

Aushang für den Kalender 2017
AushangK16_Kalender.pdf
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Tipps der Feuerwehr

Umgang mit Fundmunition

Wie bekannt ist, befand sich südlich von Güldendorf zwischen Februar und April 1945 ein starker russischer Brückenkopf, der hart umkämpft wurde. Dadurch und durch die besondere strategische Lage direkt an der Autobahn nach Berlin ist unser Ort besonders stark mit Fundmunition belastet. Seit März 2003 wurde das komplette Arial Lossower Berge durch eine Spezialfirma unter Leitung des Munitionsbergungsdienstes nach Munition abgesucht. Es wurde umfangreiches Material sichergestellt und entschärft. Auch auf einem Baugrundstück in der Seestraße wurden 2002 noch zwei Panzerfäuste, ca. 100 Schuss Munition und die sterblichen Überreste dreier getöteteter Soldaten gefunden! Die Gefahr ist also weiterhin auf allen nicht untersuchten Grundstücken real! Allen Güldendorfern ist sicher noch der tödliche Unfall 1980 in den Weinbergen sowie die glücklicherweise folgenlos gebliebene Explosion im Märkischen Naturgarten in schrecklicher Erinnerung. Fundmunition aus dem Zweiten Weltkrieg ist auch heute noch gefährlich! Mit ihrer Verweildauer im Boden altern die Kampfmittel, die Korrosionsprozesse schreiten fort, so dass sie dadurch von Jahr zu Jahr unsicherer werden. Zwar geht eine Gefährdung überwiegend nur dann von ihnen aus, wenn sie bewegt oder an ihr manipuliert wird. Doch es gibt auch Kampfmittel, z.B. Bombenblindgänger mit chemischen Zünder, die ohne äußere Einwirkungen explodieren können. Beim Auffinden von Kampfmitteln informieren Sie bitte sofort die Feuerwehr (112) oder die Polizei (110)!

  • Belassen Sie die Munition an Ort und Stelle und berühren Sie sie nicht!
  • Sperren Sie die Fundstelle ab und kennzeichnen Sie die Stelle.
  • Arbeiten am Fundort sind sofort einzustellen!

 

Notrufmissbrauch

Wer absichtlich oder wissentlich Notrufe oder Notzeichen mißbraucht oder vortäuscht, so dass wegen eines Unglücksfalls oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer absichtlich oder wissentlich die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Warn- oder Verhütungszeichen beseitigt, unkenntlich macht oder in ihrem Sinn entstellt. (§ 145 Strafgesetzbuch) - Eltern haften für ihre Kinder.

  • Oben genanntes gilt nur für böswillige Alarmierungen.
  • Die Feuerwehr kann bei einem richtigen Notruf nicht sofort helfen.
  • Es können Menschen sterben, weil nicht rechtzeitig geholfen werden kann!