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Verstaltungskalender 2017
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Neuer Güldendorf-Kalender 2018

 

Der Heimatverein Tzschetzschnow – Güldendorf e.V. hat zum 7. Mal in Folge einen Foto-Kalender von Güldendorf herausgebracht. Für den Güldendorf-Kalender 2018 wurden Fotos von einigen Hobbyfotografen ausgewählt. Der Kalender im Querformat der Größe A4 kostet 6,50 € und in der Größe A3 kostet 7,50 €. Die Kalender sind natürlich in Folie eingeschweißt. Die ersten Exemplare können zum Erntefest am Stand des Heimatvereins gekauft werden und später auch beim Lichterfest.

 

Ab dem 26.08.2017 kann er bei folgenden Vereinsmitgliedern erworben werden:

 

  • Reinhard Liebholz, Hinter den Höfen 30, Tel.  532751
  • Rüdiger Draßdo, Heißer Kohlhofweg 18, Tel.  544881
  • Gerhard Tietz, Seestraße 26, Tel.  526165
  • Werbeargentur
    Annett Walter, Seestraße 18, Tel.: 6802835

Die Einnahmen kommen dem Ortsteil Güldendorf zu Gute. Wenn Sie den Kalender kennenlernen wollen, klicken Sie bitte hier:

 

Aushang für den Kalender 2018
Aushang17.pdf
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Brauchtum

Das Zampern

Was ist eigentlich Zampern?

So wurde früher in Güldendorf gezampert! (Original-Foto ca. 1950, Besitz: Iris Peries)
So wurde früher in Güldendorf gezampert! (Original-Foto ca. 1950, Besitz: Iris Peries)

Das Zampern hat in Güldendorf bereits eine jahrzehntelange Tradition. Dieser eigentlich sorbische Fastnachts-Brauch gab es in unserem Dorf bereits vor dem Zweiten Weltkrieg und wurde mit kurzer Unterbrechung (ca. 1950-1969) auch zu DDR-Zeiten weitergeführt. Aber seit der Wende ziehen wieder die lustigen Gesellen in bunten Kostümen und Masken ihre geschmückten Handwagen durch das Dorf. Sie rasseln und trompeten den Winter weg, klopfen an jede Tür und bitten bei den Dorfbewohnern Zutaten für das abendliche Zampernessen.

 

Diese Zutaten sind Speck, Zwiebel und Eier, aber auch Wein und Hochprozentiges. Bargeld ist sehr gerne gesehen und wird durch den Karnevalsverein für Stoffe und Kostüme dringend benötigt! Die Beschenkten geben als Dank ein Ständchen auf Blasinstrumenten, Schifferklavier und Teufelsgeige. Nach dem gemeinsamen Leeren eines Glases "Braunen oder Weißen" wird manchmal auch ein kleines Tänzchen gewagt! Gegen die Kälte wird "Gesundes" aus Hopfen, Malz oder Weizen Gebrautes getrunken, so dass der aufkommende Hunger durch die Gulaschkanone der Feuerwehrkameraden bekämpft werden muss. Nach dem Mittagessen geht es bis zur anbrechenden Dunkelheit weiter durch das Dorf.

 

Zur Erklärung des "Zampern" 

bei http://www.wikipedia.de/

 

Lesen Sie einen Artikel der MOZ

vom 01.03.2003, von Frank Groneberg