Aktuell:

Verstaltungskalender 2018
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Neuer Güldendorf-Kalender 2018

 

Der Heimatverein Tzschetzschnow – Güldendorf e.V. hat zum 7. Mal in Folge einen Foto-Kalender von Güldendorf herausgebracht. Für den Güldendorf-Kalender 2018 wurden Fotos von einigen Hobbyfotografen ausgewählt. Der Kalender im Querformat der Größe A4 kostet 6,50 € und in der Größe A3 kostet 7,50 €. Die Kalender sind natürlich in Folie eingeschweißt. Die ersten Exemplare können zum Erntefest am Stand des Heimatvereins gekauft werden und später auch beim Lichterfest.

 

Ab dem 26.08.2017 kann er bei folgenden Vereinsmitgliedern erworben werden:

 

  • Reinhard Liebholz, Hinter den Höfen 30, Tel.  532751
  • Rüdiger Draßdo, Heißer Kohlhofweg 18, Tel.  544881
  • Gerhard Tietz, Seestraße 26, Tel.  526165
  • Werbeargentur
    Annett Walter, Seestraße 18, Tel.: 6802835

Die Einnahmen kommen dem Ortsteil Güldendorf zu Gute. Wenn Sie den Kalender kennenlernen wollen, klicken Sie bitte hier:

 

Aushang für den Kalender 2018
Aushang17.pdf
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Willkommen in Güldendorf!

Wir laden Sie ein, Güldendorf, den ältesten Ortsteil von Frankfurt (Oder), mit diesem Internetauftritt kennen zu lernen. Lernen Sie die Geschichte des Dorfes kennen, erfahren Sie etwas über das hier beheimatete Gewerbe, die Gastronomie, die Vereine und über die Feuerwehr des Dorfes.

Güldendorf ist ein typisches Angerdorf und mit der Frankfurter Geschichte eng verbunden. Der Anger umfasst die Kirche, den Dorfsee mit seinem Seeplatz und der Feuerwehr. Bis 1937 hieß das Dorf Tzschetzschnow, die erste Erwähnung unseres Dorfes findet sich 1230 unter dem Ortsnamen Cessonowo in den Urkunden.

 

Besuchen Sie auch die Webseite der Gaststätte Seeterasse unter www.seeterrasse-güldendorf.de

 

Wichtige Info

 

Die DB baut !!

 

Seid dem 14.06.2018 ist es nun auch überall im Dorf zu erkennen, die DB hat Ihre Baustellen eingerichtet und die Baumaschinen suchen sich ihre Wege und stehen mal hier, mal dort. Es ist auch klar, dass es zu Beeinträchtigungen kommen wird und wir alle ein wenig zurückstecken müssen.

 

Solte die Belastung aber zu groß werden oder Probleme entstehen, melden Sie sich einfach beim Ortsbeirat.