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Das nördliche Mühlental

„Am Zwickel“ wird die dreieckige Form des Areals am Ausgang des nördlichen Mühlentals bezeichnet, welches östlich vom Buschmühlenweg sowie dem Oder-Neiße-Radweg, südlich von der Seestraße und der Bundesautobahn12 und westlich vom Bahndamm der Strecke Frankfurt (Oder) - Cottbus begrenzt wird.

Durch einen Tunnel, unmittelbar neben der Vordermühle (auch Untermühle genannt), welche 1960 stillgelegt wurde, gelangt man in den oberen Teil des Mühlentals. Dort klapperten die Obermühle (1336 erstmalig erwähnt) und die Mittelmühle. In der letzteren wurde noch nach 1945 Korn gemahlen und Brot gebacken. Die Bäckerei wurde 1955 geschlossen. Reste der ehemaligen Mühlenlandschaft (Teiche, Wohngebäude) sind heute noch zu finden.

Das Mühlenfließ mündet in 1,5 km östlich in die Oder, der Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen.

Nur 550 m von der Oder entfernt, nahe dem Eichwaldweg, befindet sich noch andeutungsweise der Tzschetzschnower Burgwall, auch als Burghübel bezeichnet, welcher aus einer Niederungsburg, direkt an der Oder gelegen, hervorgegangen ist.



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