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Die Villa Polzin

1909 wurde in dem zum Gut gehörenden, links vom Kämmereiweg gelegenen, ca. 3 ha großen Park ein Landhaus errichtet. Bis 1919 wohnte hier der Gutsbesitzer Georg Dschenfzig mit seiner Familie. 1933 erwarb der Frankfurter Kaufmann Polzin das Anwesen. Danach wechselten die Besitzer mehrfach.

Nach 1945 wurde die Villa als Kinderheim genutzt. Da die alte Schule an der Kirche im 2. Weltkrieg zerstört wurde, zog 1950 die Grundschule und ein Kindergarten in das Gebäude ein. Unterrichtet wurde im Untergeschoss, wobei anfangs immer zwei Klassen in einem Raum lernten. Im Obergeschoss befand sich die Lehrerwohnung. 1972 wurde die Schule geschlossen. Die Staatssicherheit

Seit 1990 ertönt wieder fröhliches Kinderlachen in der Villa. Neuer „Schlossherr“ der idyllisch gelegenen KITA „Parkschlösschen“ ist die Kinderwelt GmbH.



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